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Main Post vom 14.Nov.2011, Konzert in Rechtenbach/Main am 13.Nov.2011 mit
Kollege
Rudi Ebel.
Blickpunkt Limeshain "Stadtjournal" vom 04.Nov.2011: "Geht nicht
gibt's nicht...!"
Kreis Anzeiger 07.Oktober 2011, Kufsteiner Heldenorgel
Kräppelkonzert Florstadt 2011
Ostermontagskonzert in Herbstein April 2011
Konzert in Dietzenbach April 2011, Artikel in der "Offenbach Post" vom
12.April 2011
Brückner zur Orgelkonzertreihe "100 Jahre pneumatische Orgel der ev.
Kirchengemeinde Steinheim", 63450 Hanau.
Orgelkonzert in Rechtenbach am 21. November 2010 mit Herrn Rudi Ebel
Orgelkonzert in Birstein-Lichenroth am 25.06.2010
Stummfilm
Vorführung in Staden
Büdinger Bote 11. Juni 2011, Benefizkonzert in Eckartshausen
Mittelhessenbote, 13. März 2010, Spende für die Altenstädter Tafel
Konzert in Rechtenbach bei Lohr u.Fr., November 2009:
Konzert in Biedenkopf am 05. November 2009
Gottesdienst Ortenberg-Bleichenbach, 10.Jan.2009
Voranzeige "KKK - Kräppelkonzert
2009":
Adventskonzert im Dezember 2008, Ortenberger
Marienkirche:
Konzert zugunsten Büdinger Tafel am 25.
Oktober 2008:
Langenaubach Konzert, 19. Oktober 2008:


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Der Organist
Christoph Brückner (Dritter von links) gab in der Glauberger Kirche ein
Kräppelkonzert. Bild: Schinzel
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Lokales 08.02.2008
"Holzwürmer haben bei ihm keine Chance"
Kräppelkonzert mit dem Organist Christoph Brückner
in der Evangelischen Kirche - Kirchliches, Rock, Pop und Klassik
GLAUBERG (as). Großer Beliebtheit erfreute sich jetzt das
Kräppelkonzert in der Evangelischen Kirche in Glauberg, zu dem der
Kirchenvorstand eingeladen hatte. Mehr als 80 Besucher hatten sich im Gotteshaus
eingefunden, um dem Orgelspiel von Christoph Brückner zu lauschen. Unter dem
Motto "Dancing pipes" präsentierte der Tastenvirtuose in seiner ihm
eigenen, etwas unkonventionellen Art Werke aus Rock und Pop, beschwingte Titel,
Film- und Salonmusik, und ließ dabei im wahrsten Sinne des Wortes die
Orgelpfeifen tanzen. Er tat damit dem Kommentar eines Zuhörers alle Ehre:
"Holzwürmer haben beim Brückner keine Chance".
Mit launigen Versen über den Kräppel, auch Berliner oder Krapfen genannt,
stimmte Brückner auf das Konzert ein und dankte dabei auch der "Kräppelfee"
Gerlinde Martin. Mit der Melodie des Stückes "Froh zu sein bedarf es
wenig" begann er und wechselte sogleich das Tempo, spielte "Rock
around the clock".
Und viele weitere Überraschungen hielt er parat. Es folgte eine Zeitreise unter
dem Tenor "Groove trifft Gregorianic" mit dem Lied "Komm heiliger
Geist". Filmmusik aus "Titanic", "Flash Dance" und
Musicalmelodien aus "My fair lady" wechselten sich ab mit dem
"Kleinen, grünen Kaktus" der Comedian Harmonists und dem "Krimaltango".
Für die Jüngsten im Publikum spielte Brückner das "Maus-Lied" in
swingendem Rhythmus, den Spaziergang des Elefantenbabys "Baby Elephant
Walk" wie auch das Lied vom Fuchs, der die Gans gestohlen hat - ein
musikalischer Spaß á la Mozart, wie es Brückner bezeichnete. Fans der Beatles
kamen bei einem Medley auf ihre Kosten. Ausgewählt hatte er außerdem eine
Tanz-Toccata "Christ ist erstanden" und den Gospel-Ohrwurm "O
happy day" . Zu begeistern wusste Brückner auch mit "Bright eyes"
von Art Garfunkel, "Guntanamera" und dem "Zigeunerjungen".
Und zum Schluss, wer wünschte sich das nicht, erklang noch der Hit der Prinzen,
"Ich wär` so gerne Millionär".
Brückner hat das Orgelspielen für sich perfektioniert und bewies zum
wiederholten Male, dass er nicht nur klassische Orgelwerke beherrscht. Dabei ist
es ganz gleich, ob er sich für gemäßigte Melodien oder fetzige Rhythmen
entscheidet. Seine Stücke beim jüngsten Orgelkonzert zauberten ein Lächeln
auf jedes Gesicht der Zuhörer, was Brückners Absicht entsprach. "Gott
schenkt Dir das Gesicht, lächeln musst Du selbst, vergiss das nicht",
hatte er während seiner Moderationen gesagt.
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